Diese Geschichte ist ein klarer Hinweis darauf, dass Indexinvestitionen im Laufe der Jahre viele andere Ansätze der Sparverwaltung übertroffen haben. Machen Sie sich einfach mit diesen unumstößlichen Fakten vertraut, damit Sie sich nicht auf Spekulationen und Überlegungen verlassen müssen, wenn es um Ihre Finanzen geht.
Warren Buffett, einer der reichsten und erfolgreichsten Investoren der Welt, gab Anfang 2007 öffentlich bekannt, dass er bereit war, 500.000 Dollar darauf zu wetten, dass „kein Profi ein Portfolio zusammenstellen könnte, das die Rendite des einfachen Marktindex S&P 500 in zehn Jahren übertreffen würde, und zwar unter Berücksichtigung aller Gebühren und Provisionen.“ Die besten Fachleute der Finanzwelt sollten beweisen, dass sie ihren Anlegern mehr Einkommen verschaffen konnten als die Anlage ihrer Ersparnisse in den Index.
Die Finanzunternehmen, die Tausende von Anlegern anzogen und Milliarden von Dollar verwalteten, versprachen hohe Renditen, hatten es aber nicht eilig, die Herausforderung anzunehmen. Letztendlich wurde die Herausforderung von Protégé Partners angenommen, einer Investmentgesellschaft, die rund 100 Hedgefonds verwaltet, die sich auf die Maximierung der Renditen für ihre Kunden konzentrieren. Von diesen Unternehmen wurden die 5 vielversprechendsten ausgewählt, um an der Wette teilzunehmen.

Keine der größten Investmentgesellschaften war in der Lage, ihren Anlegern mehr Rendite zu bringen als der Index. Die Wette wurde mit großem Abstand von Warren Buffett gewonnen, der sein Geld einfach in den Index investierte. In den gesamten 10 Jahren, in denen die Wette lief, konnten die besten Verwaltungsgesellschaften die Rendite des Marktindex nur einmal übertreffen - im Jahr 2008, als die Welt eine Finanzkrise durchlebte. In all den anderen 9 Jahren lieferte der Index jedoch bessere Renditen. Dieser Fall zeigt deutlich, dass selbst die besten Spezialisten der Finanzwelt den Markt nicht übertreffen konnten.
Warum also werben Finanzunternehmen weiterhin um Investitionen, anstatt die Ersparnisse der Kunden einfach in den Index zu stecken? Die Antwort ist einfach: Die branchenübliche Vermögensverwaltungsgebühr beträgt 2 % pro Jahr der Mittel plus 20 % der Gewinne. Da die Investition in einen Index kein aktives Management erfordert, ist eine solche Gebühr nicht gerechtfertigt. Buffett wollte mit seiner Wette zeigen, dass Finanzorganisationen oft in ihrem eigenen Interesse und nicht im Interesse der Anleger handeln.
Wie funktioniert ein Index auf dem Kryptowährungsmarkt?
In der Welt der Kryptowährungen funktioniert der Marktindex auf die gleiche Weise wie auf dem traditionellen Markt. Er fasst Informationen über verschiedene Kryptowährungen zusammen und vermittelt so ein Gesamtbild des Marktes. Die Investition in einen Kryptowährungsindex ermöglicht eine Risikostreuung und erspart dem Anleger die ständige Überwachung jedes einzelnen Coins. Dieser Ansatz ist besonders für den Kryptowährungsmarkt relevant, auf dem die Preisschwankungen extrem hoch sein können.
Der Milliardär Warren Buffett verfolgt diese Anlagestrategie, die nun auch auf dem Kryptowährungsmarkt verfügbar ist. Es ist bekannt, dass viele große Fonds und Finanzprofis Indexinvestitionen für ihre persönlichen Ersparnisse wählen.